KLANGBILDER
Musik und Bild füllen den Raum und gehen eine enge, emotionale Bindung ein. Nach dem Konzept von Peter Erdrich teilt sich die einstündige Meditation in vier gleichlange Tageszeiten: Nacht – als Synonym des Suchens, Morgen – die Zeit des Erwachens und sich bewusst Werdens, Mittag – die Phase der Tätigkeit und des aktiven Schaffens, und Abend – Eintritt in die Zeit des Rückblick, der Ruhe und des Ausklangs.
Drei Musiker: Peter Erdrich, Gesang und Saxophon, Thomas Strauß, Orgel und Piano, sowie Daniel Schay, Percussion, improvisieren zu vorgetragenen Textpassagen und den Bildprojektionen des Fotografen Tilmann Krieg, die – aus mehreren Projektoren – fast den gesamten Kirchenraum füllen, in einer stetig fließenden Bewegung. Musik, Text und Bilder beziehen den Raum und die Zuschauer mit ein in eine stetige Abfolge von Impressionen und Assoziationen.






